Fachwerkraum
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News

Das Unternehmen FACHWERKRAUM

Februar 2016

fachwerkraum auf der ZOW 2016 ZOW-Logo
Vorstellung von FACHWERKRAUM möbelbeschlag auf der ZOW 2016.

Januar 2016

Besuch der IMM und Domotex. Umsetzung des komplementären Konzeptes aus November.

Dezember 2015

Besuch und Auswahl von Zulieferern als Projektpartner.

November 2015

Planung von Fachwerkraum als zusätzliches freistehendes oder halb-wandgebundenes Möbelkonzept.

Oktober 2015

Personelle Verstärkung für die weitere Produktentwicklung.

September 2015

Vorbereitung für Wettbewerbe und Messen 2016, wie „Zukunftsstadt“ (Fraunhofer Institut) und „ZOW“ (Bad Salzuflen).

August 2015

Anlieferung von „50 Räumen“ (Material) für Muster und Referenzen.

Juli 2015

FACHWERKRAUM now in English!

Mit der internationalen Öffnung verabschieden wir uns in eine 2wöchige Sommerpause. Have a nice summer holiday!

Juni 2015

Bezug des Headquarters FACHWERKRAUM:

Lager und mobiler Showroom stehen schon. Werkstatt und Büro kommen bis zum Jahresende 2015 dazu.

Mai 2015

Fachwerkraum ist eingetragene europäische Marke/registered trademark: No 013644241

» Interzum 2015: Die Trends und FACHWERKRAUM

Individualisierung

Vielfalt in allen Bereichen, immer Losgröße eins. Neue, mutige Kombinationen, verrückte Ideen, Trends von übermorgen für Farben, Dekore, Designs, Muster, Upcycling, Resteeinsatz, immer wieder anders

Materialeinsparung

Skulptur direkt aus Rohstoff, Einfach Stecken und Schieben, Kein Kleben, Zapfen oder Schrauben

Ressourcenschonung

Dekomponierbare Rohstoffe zur Wiederverwendung, Langlebigkeit

Demografischer Wandel/Mobilität

Einfache Handhabung und viel Variabilität

Konnektivität

Reale Shareware, Verbindung unterschiedlicher Wertschöpfungsmuster

Zukunftstechnologien

Laservermessung, -bearbeitung

» Interzum

Das Raumkonzept FACHWERKRAUM hat von 05.05.15 - 08.05.15 Weltpremiere

Der Ort für diese Premiere ist programmatisch gewählt: FACHWERKRAUM wird als Metallprofilsystem die Grundlage für Schreiner/Inneneinrichter zur effizienten Einrichtung des kleinen Raumes sein.

Wir entwickeln die entsprechenden Profile als Grundlage zur Inneneinrichtung kleiner Räume und kümmern uns um das Marketing. Die Wertschöpfung über FACHWERKRAUM liegt damit fast ausschließlich bei Ihnen.

Nicht nur das Produkt, sondern auch die Anwendung wird in Halle 4.2, Gang E, Stand 15 im Zusammenhang mit dem vom Bundeswirtschaftsministerium gestalteten Sonderterrain „Junge, innovative Unternehmen“ erstmals präsentiert.

Dafür haben wir einen Container komplett eingerichtet: Bett, Bank, Tisch, Ablagen, Regale, Garderobe … alles was man so braucht, aber eben nur auf 4 m².

Überzeugen Sie sich von einem völlig neuartigen Konzept, das auch im Hinblick auf Effizienz, Ökologie und Trends in seiner Variabilität zusammen mit Ihrer Arbeit Maßstäbe zu setzen vermag!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch unserer „Keimzelle“ auf der Interzum und laden Sie herzlich ein!

April 2015

» Fokussierung

Festlegung auf Handwerksbetriebe der Holzbearbeitung als Partner zur Entwicklung des Raumkonzeptes, Abstimmung mit der Kölnmesse und dem Bundeswirtschaftsministerium, Konzeptionierung von Messestand und Medien.

März 2015

» Marktforschung

Nachbereitung der Messen, Kontakt zu potentiellen Partnern aus Architektur, Innenarchitektur, Inneneinrichtung, Handwerk

Februar 2015

» Das ZOW-Schwerpunktthema 2015

„Standardmöbel waren gestern – der Kunde von heute möchte seiner persönlichen Note durch eine abwechslungsreiche Vielfalt aus Größen, Maßen, Farben, Strukturen, Modulen, Dekoren sowie Anbau- und Zubehörteilen Ausdruck verleihen.“

Individualisierung war das Schwerpunktthema der ZOW. Es wäre auch das Thema von FACHWERKRAUM, würde nicht bereits die funktionale und optische Erweiterung des kleinen Raumes im Vordergrund stehen.

Januar 2015

» Aus dem Schlussbericht der BAU

„Im Vordergrund standen Produkt- und Systemlösungen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz, Umwelt und Ressourcen schonende Materialien … Abseits technologisch-funktionaler Themen ging es vor allem darum, wie man das Wohnen, Leben und Arbeiten in der Stadt der Zukunft gestaltet.“

Diese Aussage der BAU 2015 ist geradezu kongruent mit dem Lösungsansatz FACHWERKRAUM. Dem ist bis auf einen Dank an unsere Initiationspartner und weitere an unserem Projekt interessierte Aussteller nichts hinzuzufügen.

» Imm 2015: 10 Trends und FACHWERKRAUM

1 German Gemütlichkeit

Der kleine Raum ist schon per Definition gemütlich. Für die Stylisten unter den Möblern gehört aber unabdingbar eine „Cleane Umgebung“ dazu, die dann mit reich verziertem Zierrat aufgefüllt wird. Für ebendiese sorgt der FACHWERKRAUM.

2 Black celebration

Schwarz ist wieder da – oder grau – oder sogar Pepita: Das gezielt als Polstermodul eingesetzt, ist ein schöner Kontrast zu dem ansonsten stets hellen kleinen Raum.

3 Private office

Wenn Ihr „private office“ nicht im Schlafzimmer stattfinden soll, bietet FACHWERKRAUM viele überzeugende Konzepte Ihre Rumpelkammer dazu zu machen – und sogar Platz für Besucher zu schaffen.

4 Back to Tangibles

Da wir drohen uns im virtuellen Raum zu verlieren, wollen wir mal wieder unsere Umgebung berühren und berührt werden. FACHWERKRAUM ist Partner origineller Schreiner und eine Spielwiese für Originelles, Tatsächliches und Tand von Oma – echte Werte eben!

5 Bad = Zimmer

Der Bad ist oft ein kleiner Raum und wird durch FACHWERKRAUM zum kleinen Zimmer, das in Zukunft nicht nur Teppich und Stuhl aufnehmen soll, sondern seinen Wohnwert durch das effiziente FACHWERKRAUMkonzept deutlich erhöht.

6 Digital Signing

Neben Bewegungsmelder und appgesteuerten Funktionen, ist hier auch Beleuchtung gemeint. FACHWERKRAUM lässt Möbel schweben. Das ist mit dem vorgesehenen Beleuchtungskonzept nochmal so schön.

7 Heavy Metal

Metall als Material und Farbe kommt wieder. Das Herzstück - die Schnittstelle des FACHWERKRAUM ist aus Aluminium oder Edelstahl. Dabei ist hier optische Sparsamkeit oder anhand unterschiedlicher Module Opulenz möglich: Bronze, Silber, Gold!

8 Bunt

Als gezielter Kontrapunkt versteht sich trefflich mit dem geradlinigen Bauhauscharakter des FACHWERKRAUM. Die Struktur bietet die Grundlage für Experimente im kleinen Raum.

9 Upcycling

Abgesehen vom cradle to cradle – Anspruch des FACHWERKRAUMs, bietet die Aufnahme für Module eine perfekte Grundlage zum Upcycling. Das dem System immanente Raster begünstigt dabei die Notwendigkeit von Struktur, um die Hochwertigkeit einer Upcycling-Lösung zu unterstreichen.

10 ?

Diesen Trend sollte der Besucher selber ausmachen und wurde aufgefordert das Haus von Neri & Hu zu besuchen. Der „Guest of honour interiors on stage“ gestaltete auf der Bühne einige hohe, kleine Räume mit teilweise eigenen Möbeln. Hätte er schon von FACHWERKRAUM gewusst …

» Virtuelle Premiere

Im Mekka der Möbelindustrie starten wir heute in Bielefeld ein neues Unternehmen: FACHWERKRAUM — das hochwertige Möbelmodulsystem für kleine Räume.

Dem neuen Einrichtungssystem liegen folgende Überlegungen zugrunde:

Durch die weltweite Urbanisierung steigt der Bedarf nach Möbeln für kleine Räume.
Ein kleiner Raum hat Eigenschaften, die besonderer Berücksichtigung bedürfen.
Es gibt bis heute keine systematische Lösung zur Möblierung kleiner Räume.
Ein kleiner Raum hat grundsätzlich Vorteile, was Effizienz und Wohnlichkeit angeht.
Defizite des kleinen Raums betreffen Funktion, Handhabbarkeit und Raumgefühl.

Die Mission:

FACHWERKRAUM beseitigt diese Defizite und nutzt die Gegebenheiten des kleinen Raums optimal, um den Wohnwert zu erhöhen. Der lösungsorientierte Ansatz auf Maß regt Architekten, Innenarchitekten und Schreiner zur variantenreichen individuellen Ausfachung an. Er bezieht gegebene Architektur mit ein. FACHWERKRAUM nutzt neueste Technik und setzt ökologisch Maßstäbe nach dem „cradle to cradle“- Prinzip.